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	<title>DJK Brose Bamberg</title>
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	<description>PLAYOFFS statt 2. Liga</description>
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		<title>Junges deutsches Trio trägt weiter das DJK-Trikot</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben Nationalspielerin Alina Hartmann kann die DJK Brose Bamberg in der kommenden Spielzeit auf die Dienste dreier weiterer junger deutscher Spielerinnen bauen. Mara Münder (20), Tonia Lohneiß (21) und Katharina Gröger (23), die nach einem Seuchenjahr wieder angreifen will, haben ihre Zusage für die am 28./29. September beginnende Saison 2013/2014 in der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) gegeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben Nationalspielerin Alina Hartmann kann die DJK Brose Bamberg in der kommenden Spielzeit auf die Dienste dreier weiterer junger deutscher Spielerinnen bauen. Mara Münder (20), Tonia Lohneiß (21) und Katharina Gröger (23), die nach einem Seuchenjahr wieder angreifen will, haben ihre Zusage für die am 28./29. September beginnende Saison 2013/2014 in der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) gegeben. Weitere Gespräche sind auf einem guten Weg.</strong></p>
<p>Mara Münder wechselte im vergangenen Sommer aus der zweiten Liga von der BG Göttingen an die Regnitz und kam in der abgelaufenen Runde als eine von insgesamt sechs Akteurinnen in allen 24 Meisterschaftsspielen für die Bambergerinnen zum Einsatz. Zehn Minuten pro Partie stand die Psychologie-Studentin dabei durchschnittlich auf dem Feld. „Es hat eine gewisse Zeit gebraucht, bis wir uns an das Tempo, die Härte und allgemein das Spiel in der ersten Liga gewöhnt haben. Das war bei einem Aufsteiger mit vielen Liganeulingen von vornherein abzusehen, aber nicht zuletzt das erfolgreiche Saisonfinale hat gezeigt, dass es uns dann doch noch ganz gut gelungen ist“, resümiert die 20-Jährige und freut sich schon heute auf die neue Spielzeit, „weil es unglaublich viel Spaß macht, vor der Bamberger Fankulisse zu spielen“. Cheftrainer Steffen Dauer ist überzeugt davon, dass Münder dann wieder eine wichtige Rolle einnehmen wird: „Mara hat speziell in der Rückrunde immer wieder ihr Potenzial gezeigt und starke Leistungen abgeliefert. Wir sind uns sicher, dass sie daran anknüpfen und sich weiter steigern wird.“</p>
<p>Auf eine „tolle Erfahrung“ blickt die gebürtige Bambergerin Tonia Lohneiß zurück, die sich nach einem Auslandsaufenthalt in Wales vor Beginn der zurückliegenden Spielzeit wieder der ersten Mannschaft ihres Heimatvereins, dem sie seit 1998 angehört, anschloss. „Ich habe gemerkt, dass ich das Gelernte aus dem Jahr in Cardiff sehr gut umsetzen und somit meinen Teil zur Teamleistung beitragen konnte. Das erste Ziel für die kommende Saison ist natürlich wieder, die Klasse zu halten – und es vielleicht nicht mehr ganz so spannend zu machen“, hat sich das DJK-Eigengewächs für das zweite Jahr in der DBBL vorgenommen. Sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen, lautet dabei ihr eigener Anspruch. „Toni hat uns viel Energie von der Bank gegeben. Sie hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt und die vielen kleinen Dinge gemacht, die in keiner Statistik auftauchen“, unterstreicht Dauer die Bedeutung der Verteidigungsspezialistin für das Team.</p>
<p>Hart an ihrer Rückkehr auf das Parkett arbeitet unterdessen Katharina Gröger. Seit dem Gewinn der Zweitliga-Meisterschaft im Mai 2012 konnte die Spielmacherin, die sich Anfang Oktober einer Fußoperation unterziehen musste, kein Pflichtspiel mehr für die DJK bestreiten. In den Playoffs kehrte die 23-Jährige zwar ins Individualtraining zurück, noch liegt aber ein harter Weg vor ihr. „Ich trainiere und bin wahnsinnig heiß darauf, in der nächsten Saison wieder anzugreifen. Im Juni wird mein Fuß in Straubing noch einmal untersucht, danach kann ich hoffentlich wieder durchstarten“, brennt die Wasserburgerin darauf, endlich auch für Bamberg in der ersten Liga auf dem Feld zu stehen. Auf ein baldiges Comeback seines Schützlings hofft auch Headcoach Dauer, „denn Ka war im Aufstiegsjahr ein wichtiger Bestandteil unseres Erfolges. Wir alle wünschen ihr, dass sie nach dem Seuchenjahr jetzt schnell wieder vollkommen fit wird“.</p>
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		<title>BBV veranstaltet wieder Inzell Camps</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bayerische Basketball Verband veranstaltet schon seit geraumer Zeit in den regulären Schulferien Freizeitcamps im Feriendorf des BLSV in Inzell – so auch dieses Jahr. Es werden zum Ende der Sommerferien zwei Camps, welche je eine Woche dauern, für interessierte Basketballer angeboten. Dabei ist es nebensächlich, ob Teilnehmer Neulinge im Sport mit der orangefarbenen Kugel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bayerische Basketball Verband veranstaltet schon seit geraumer Zeit in den regulären Schulferien Freizeitcamps im Feriendorf des BLSV in Inzell – so auch dieses Jahr. Es werden zum Ende der Sommerferien zwei Camps, welche je eine Woche dauern, für interessierte Basketballer angeboten.</p>
<p>Dabei ist es nebensächlich, ob Teilnehmer Neulinge im Sport mit der orangefarbenen Kugel, Hobby-Zocker oder Spieler, die nach Höherem streben, sind – jeder ist herzlich willkommen und wird nach seinen Bedürfnissen gefördert.</p>
<p><strong>Die einzige Unterteilung stellt das Alter der Sportler dar:</strong></p>
<p><strong>Für die Jahrgänge 2001-2003 wäre dies die Woche vom 24.08.2013 bis zum 31.08.2013, </strong><br />
<strong>für die Jahrgänge 1997-2000 der Zeitraum vom 31.08.2013 bis zum 07.09.2013.</strong></p>
<p>Im Rahmen der Inzell-Camps wird zudem nicht nur in der Halle an basketballspezifischer Technik und Taktik gefeilt, sondern auch ein weitgreifendes Rahmenprogramm geboten. So haben die Camper die Möglichkeit, in andere Sportarten (z.B. Klettern, Sommer-Biathlon, Bogenschießen, &#8230;) zu schnuppern, sich bei Blockhausolympiade an Kreativität zu übertreffen oder beim Spiel ohne Grenzen den Fußballern zu zeigen, welche Sportler die besseren Allrounder sind.</p>
<p>Der BBV stellt für diese Woche qualifiziertes Personal, welches zugleich Trainer- und Betreuerfunktion übernimmt. Mancher Trainer ist oder war als Spieler in der Bundesliga aktiv, der ein oder andere führte als Trainer seine Mannschaft zu Meisterschaften oder hat vor langer Zeit selbst als Teilnehmer im Inzell-Camp den Korbleger gelernt.</p>
<p>Das Anmeldeformuler findet sich auf <a href="http://www.bbv-online.de" target="_blank">bbv-online.de</a>. Weitere Endrücke und Informationen rund ums Camp gibt es auf der Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/InzellCamps">www.facebook.com/InzellCamps</a>.</p>
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		<title>Hauptamtliche/r Trainer/in bzw. Jugendkoordinator/in gesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die DJK Brose Bamberg sucht zum 01.08.2013 eine/n hauptamtliche/n Trainer/in bzw. Jugendkoordinator/in in Vollzeit. AUFGABEN: - Koordination und Organisation des Jugendbereichs der DJK Brose Bamberg Etablierung des weiblichen Nachwuchsprogramms in der Region Abgestimmte Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Vereinen, Verbänden und Trainern) über Trainingsinhalte und -organisation Anleitung und Motivation des Trainerstabes und des Trainernachwuchses - Koordination und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die DJK Brose Bamberg sucht zum 01.08.2013 eine/n hauptamtliche/n Trainer/in bzw. Jugendkoordinator/in in Vollzeit.</strong></p>
<p><strong>AUFGABEN:</strong></p>
<p>- Koordination und Organisation des Jugendbereichs der DJK Brose Bamberg</p>
<ul>
<li>Etablierung des weiblichen Nachwuchsprogramms in der Region</li>
<li>Abgestimmte Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Vereinen, Verbänden und Trainern) über Trainingsinhalte und -organisation</li>
<li>Anleitung und Motivation des Trainerstabes und des Trainernachwuchses</li>
</ul>
<p>- Koordination und Organisation des leistungsorientierten Jugendbereichs der DJK Brose Bamberg</p>
<ul>
<li>Abgestimmte Zusammenarbeit mit professionellen Bereich der DJK Brose Bamberg</li>
</ul>
<p>- Team- und Individualtraining im Jugend- und Seniorenbereich</p>
<ul>
<li>Headcoach WNBL &#8220;Team Oberfranken&#8221;</li>
<li>Co-Trainer DJK Brose Bamberg</li>
</ul>
<p>- Talentsichtung</p>
<p><strong><br />
PROFIL:</strong></p>
<p>- DBB B-Trainerlizenz<br />
- Erfahrung in der Organisation von Vereins- und Jugendarbeit<br />
- Hohe Flexibilität, Engagement und Einsatzbereitschaft<br />
- Ausgeprägte Kommunikations- und Netzwerkfähigkeiten<br />
- Affinität zur Sportart Basketball<br />
- PKW-Führerschein<br />
- Gute Englisch- und Deutschkenntnisse<br />
- Gute EDV-Kenntnisse</p>
<p><strong>Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, einschließl. Ihrer Gehaltsvorstellungen, bis 07.06.2013 per E-Mail an <a href="mailto:fabian.tarara@djk-brose-bamberg.de">fabian.tarara@djk-brose-bamberg.de</a> oder per Post an:</strong></p>
<p>Bamberger Damenbasketball GmbH &amp; Co. KG<br />
z.Hd. Fabian Tarara<br />
Geisfelder Str. 14<br />
96050 Bamberg</p>
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		<item>
		<title>Alina Hartmann reist zum A-Kader-Lehrgang</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 08. Mai startet die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen mit dem Auftaktlehrgang in das Unternehmen “EM-Qualifikation“ für die Titelkämpfe 2015 (1. Qualifikationsrunde 07.-09. Juni in Israel). Mit dabei: Alina Hartmann. Die 17 Jahre alte Flügelspielerin der DJK Brose Bamberg zählt zum 14-köpfigen Aufgebot, das Bundestrainerin Alexandra Maerz für die erste Maßnahme und die beiden daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 08. Mai startet die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen mit dem Auftaktlehrgang in das Unternehmen “EM-Qualifikation“ für die Titelkämpfe 2015 (1. Qualifikationsrunde 07.-09. Juni in Israel). Mit dabei: Alina Hartmann. Die 17 Jahre alte Flügelspielerin der DJK Brose Bamberg zählt zum 14-köpfigen Aufgebot, das Bundestrainerin Alexandra Maerz für die erste Maßnahme und die beiden daran anschließenden Test-Länderspiele in Luxemburg (11. und 12. Mai) nominierte.</strong></p>
<p>„Dieser Lehrgang mit der A-Nationalmannschaft ist eine gute Gelegenheit für Alina, erste Schritte auf diesem Niveau zu machen. Gleichzeitig ist ihre Nominierung eine Auszeichnung für die starke Premierensaison, die sie in der Damen-Basketball-Bundesliga gespielt hat, sowie ein Stück weit auch für die Entwicklung unseres Programms“, bewertet DJK-Cheftrainer Steffen Dauer die Berufung der Gymnasiastin, die auch in der kommenden Saison einer der Stützpfeiler im Kader der Bamberger Bundesliga-Korbjägerinnen sein soll. „Wir sind natürlich glücklich darüber, Alina ein weiteres Jahr in unseren Reihen zu wissen. Sie musste sich ebenso wie ihre Teamkolleginnen erst an das Spieltempo und die höhere Intensität in der Bundesliga gewöhnen, gehörte trotz ihrer erst 17 Jahre aber zu den Leistungsträgerinnen. Wir sind überzeugt davon, dass sie diese Rolle auch in der kommenden Spielzeit ausfüllen und sich weiter steigern wird“, so Dauer.</p>
<p>Bevor Alina Hartmann mit der DJK in ihr zweites Erstliga-Jahr startet, steht noch ein weiterer Termin in ihrem Kalender. Im Sommer will sie mit der U18-Nationalmannschaft bei der B-Europameisterschaft in Ungarn (15.-25. August) angreifen. Während der individuellen Vorbereitung auf die Aufgaben mit der U18 überraschte Bundestrainerin Alexandra Maerz die Flügelspielerin mit einem Anruf. „Auch wenn meine Nominierung für den Lehrgang in erster Linie mit der Finalteilnahme etablierter Nationalspielerinnen zusammenhängt (Anne Breitreiner, Stina Barnert, Svenja Brunckhorst und Katharina Fikiel sowie Anna-Lena Rexroth und Stephanie Wagner spielen für den TSV Wasserburg beziehungsweise die Rhein-Main Baskets im Playoff-Finale um die Deutsche Meisterschaft – d. Red.), freue ich mich über die Chance, dort erste Erfahrungen zu sammeln und mich zu präsentieren“, fiebert die 17-Jährige der dreitägigen Maßnahme im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg entgegen.</p>
<p><strong>Folgende Spielerinnen wurden nominiert:</strong> Ama Degbeon (Bender Baskets Grünberg), Julia Gaudermann (SV Halle LIONS), Alina Hartmann (DJK Brose Bamberg), Laura Hebecker (SV Halle LIONS), Lisa Koop (Grüner Stern Keltern), Pia Mankertz (BG ´89 Avides Hurricanes), Tina Menz (BC Pharmaserv Marburg), Lea Mersch (ohne Verein), Finja Schaake (Bender Baskets Grünberg / BC Pharmaserv Marburg), Julia Schindler (USC Eisvögel Freiburg), Judith Schmidt (USC Eisvögel Freiburg), Christina Schnorr (SV Halle LIONS), Margret Skuballa (BC Pharmaserv Marburg), Birte Thimm (evo NB Oberhausen).</p>
<p><strong>Freigestellt:</strong> Stina Barnert, Anne Breitreiner, Svenja Brunckhorst, Katharina Fikiel (alle TSV 1880 Wasserburg), Anna-Lisa Rexroth (TV Hofheim / Rhein-Main Baskets), Stephanie Wagner (TV Langen / Rhein-Main Baskets).</p>
<p>Das Team wird betreut von Bundestrainerin Alexandra Maerz, Assistenztrainer Stefan Mienack, Athletiktrainer Torsten Walter, Physiotherapeutin Mareike Nöth und Teambetreuer Timur Topal.</p>
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		<item>
		<title>“Programm auf das nächsthöhere Level heben“</title>
		<link>http://www.djk-brose-bamberg.de/programm-auf-das-nachsthoehere-level-heben/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag hat die DJK Brose Bamberg die Lizenz für die Saison 2013/2014 in der höchsten deutschen Spielklasse ohne Auflagen erhalten und kann damit die Planungen für ein weiteres Jahr in der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) vorantreiben. Im Interview blickt Cheftrainer Steffen Dauer auf eine von Höhen und Tiefen geprägte Spielzeit zurück und erklärt, welche Aufgaben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag hat die DJK Brose Bamberg die Lizenz für die Saison 2013/2014 in der höchsten deutschen Spielklasse ohne Auflagen erhalten und kann damit die Planungen für ein weiteres Jahr in der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) vorantreiben. Im Interview blickt Cheftrainer Steffen Dauer auf eine von Höhen und Tiefen geprägte Spielzeit zurück und erklärt, welche Aufgaben und Herausforderungen vor dem Bamberger Damen-Basketball-Programm liegen.</strong></p>
<p><strong>Seit einer Woche ist die Saison nun beendet: Wie blickst Du mit etwas Abstand auf die Viertelfinalserie gegen den TSV 1880 Wasserburg zurück?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Auch wenn uns das Ausscheiden immer noch ärgert, denke ich, dass wir eine sehr gute Leistung abgeliefert und alles aus uns herausgeholt haben. Wir haben Wasserburg, immerhin sechsfacher Deutscher Meister und Titelfavorit Nummer eins in diesem Jahr, mit der Unterstützung unserer Fans zweimal an den Rand einer Niederlage getrieben. Das hätte unserer Mannschaft, die viele ja bereits wieder in der zweiten Liga gesehen haben, wohl kaum jemand zugetraut.“</p>
<p><strong>Abgesehen davon, dass sie erst durch den Rückzug des BV Wolfenbüttel möglich wurden, war es ein langer und steiniger Weg bis in die Playoffs&#8230;</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Das kann man durchaus so sagen. Die Saison war in einigen Teilen nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig. Allerdings war uns von Anfang an klar, dass es gerade für uns als Aufsteiger eine schwierige Spielzeit werden würde. Von daher sind wir von diesem steinigen Weg nicht überrascht worden beziehungsweise haben wir ihn nicht beschritten, ohne die Risiken zu kennen.“</p>
<p><strong>Was war der Wendepunkt in dieser Saison?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Der Auswärtssieg in Marburg. Das Spiel stand exemplarisch für alle Höhen und Tiefen der Saison. Danach hat die Mannschaft erkannt, dass bei entsprechender Leistung und Fokussierung alles möglich ist. Auch wenn wir erst einmal noch auf Ausrutscher der Konkurrenz angewiesen waren.“</p>
<p><strong>Warum hat es trotz einiger starker Auftritte so lange gedauert, bis die Mannschaft endgültig in der Damen-Basketball-Bundesliga angekommen ist?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Weil es für fast alle Spielerinnen Neuland war, wir zu Beginn der Saison erst recht spät unseren Kader zusammen hatten und aufgrund von Verletzungen oder anderen Umständen Spielerinnen tauschen mussten beziehungsweise erst spät verpflichten konnten. In der Summe waren das für einen Aufsteiger sehr viele Faktoren, die erst einmal alle bewältigt werden mussten.“</p>
<p><strong>Wie ist es zu erklären, dass ein Team, auf das angesichts seiner lediglich drei Siege aus 17 Spielen kaum einer mehr einen Cent gewettet hätte, fünf Partien in Folge gewinnt – eine davon deutlich gegen den jetzigen Halbfinalisten aus Osnabrück – und das Unmögliche möglich macht?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „So ist manchmal eben der Sport. Rational wird man das nicht alles erklären können, aber wir hatten ab dem Marburg-Spiel einige Faktoren im Griff und das nötige Glück, das man dann auch braucht, auf unserer Seite. Abgesehen davon hat die Mannschaft natürlich noch einmal eine Schippe draufgelegt und sich trotz der ausweglos scheinenden Situation nicht hängen lassen. Gerade unsere Profispielerinnen sind vorbildlich vorneweg marschiert und haben den Rest des Teams mitgerissen.“</p>
<p><strong>Wird man eine Ausnahmespielerin wie Binta Drammeh wieder in Bamberg sehen?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Wenn es nach uns ginge – sofort. Aber man muss realistisch sehen, dass das nur in einer Ausnahmesituation möglich sein wird beziehungsweise überhaupt erst möglich war. Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle und auch die Spielerin hat ja gewisse Vorstellungen bezüglich ihrer weiteren Karriereplanung. Wir sind auf jeden Fall wahnsinnig froh darüber, dass Binta hier so gut eingeschlagen und sich auch so gut eingebracht hat. Sie war zweifelsohne ein Garant für den Klassenerhalt.“</p>
<p><strong>Wie sehen die Planungen für die kommende Saison auf personeller Ebene aus?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Wir befinden uns gerade in Gesprächen mit den Spielerinnen und möglichen Neuzugängen. Davon hängen die weiteren Planungen ab. Um eine Aussage darüber treffen zu können, wer bleibt oder wer geht, ist es noch zu früh.“</p>
<p><strong>Wie ist die Entwicklung des Programms in dieser Saison allgemein zu bewerten?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Sehr gut! Es sind neue Strukturen geschaffen worden beziehungsweise werden auch weiterhin geschaffen. Daran müssen wir auch in Zukunft hart arbeiten, um das Programm auf das nächsthöhere Level zu heben. Dazu zählen auch der Unterbau und das nähere Umfeld der Mannschaft, damit wir uns auf Dauer in der ersten Liga etablieren können.“</p>
<p><strong>Im Sport gilt das zweite Jahr nach einem Aufstieg gemeinhin als das schwerere: Worauf wird es im Sommer und dann in der neuen Spielzeit besonders ankommen?</strong></p>
<p>Steffen Dauer: „Dass wir uns weiter verbessern und nicht auf der Stelle treten. Es werden sehr gute und ambitionierte Aufsteiger kommen, die wieder für eine ausgeglichene Liga sorgen werden. Aber an erster Stelle steht unsere Weiterentwicklung. Es muss weiter vorangehen und im gesamten Programm weitere Fortschritte geben. Allerdings darf man auch nicht vergessen, in welch kurzer Zeit hier eine rasante Entwicklung stattgefunden hat. Die Hälfte der Mannschaft, die gegen Wasserburg Playoffs gespielt hat, stand in der Saison 2009/2010 noch in der Regionalliga für die DJK auf dem Parkett.“</p>
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		<title>Lizenz für 2013/2014 ohne Auflagen erhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Sichtung der Unterlagen durch den Lizenzliga-Ausschuss der DBBL GmbH haben fünf Teams der Damen-Basketball-Bundesliga eine Lizenz ohne Auflagen für die Saison 2013/2014 zugesprochen bekommen. Darunter auch die DJK Brose Bamberg, die fristgerecht zum 31. März 2013 den Antrag samt erforderlicher Nachweise eingereicht hatte. „Jetzt können wir voll in die Planung für die neue Spielzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Sichtung der Unterlagen durch den Lizenzliga-Ausschuss der DBBL GmbH haben fünf Teams der Damen-Basketball-Bundesliga eine Lizenz ohne Auflagen für die Saison 2013/2014 zugesprochen bekommen. Darunter auch die DJK Brose Bamberg, die fristgerecht zum 31. März 2013 den Antrag samt erforderlicher Nachweise eingereicht hatte. „Jetzt können wir voll in die Planung für die neue Spielzeit einsteigen“, kommentierte DJK-Geschäftsführer Fabian Tarara den Lizenzerhalt.</strong></p>
<p>Für die zwölf Startplätze der kommenden Spielzeit in der 1. DBBL wurden dem Lizenzliga-Ausschuss 15 Lizenzanträge vorgelegt. Elf dieser Anträge wurden von den Erstligateilnehmern der aktuellen Spielzeit gestellt, die vier weiteren aus der 2. DBBL Nord und Süd (ChemCats Chemnitz, TV Saarlouis Royals, Grüner Stern Keltern, MLP BasCats USC Heidelberg). Nach Sichtung der Unterlagen durch den Lizenzliga-Ausschuss haben fünf Teams eine Lizenz ohne Auflagen zugesprochen bekommen. Fünf Teams wurde eine Lizenz mit aufschiebender Bedingung erteilt, ebenso viele Teams haben eine Lizenz mit auflösender Bedingung (momentan fehlende sportliche Qualifikation) erhalten. Die betroffenen Teams haben nun Zeit, entsprechende Unterlagen nachzureichen beziehungsweise sich sportlich zu qualifizieren.</p>
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		<item>
		<title>DJK-Damen beeindrucken auch ohne Sieg</title>
		<link>http://www.djk-brose-bamberg.de/djk-damen-beeindrucken-auch-ohne-sieg/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichterstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der zweiten Niederlage, aber einer weiteren bemerkenswerten Vorstellung ist die Saison 2012/2013 für die Bundesliga-Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg zu Ende. In Spiel zwei der “best-of-three“-Viertelfinalserie musste sich der Aufsteiger dem TSV 1880 Wasserburg vor 1.000 Zuschauern in der Graf-Stauffenberg-Halle nach großem Kampf zum zweiten Mal geschlagen geben. Mit 88:77 (44:36) behielt der Titelfavorit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der zweiten Niederlage, aber einer weiteren bemerkenswerten Vorstellung ist die Saison 2012/2013 für die Bundesliga-Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg zu Ende. In Spiel zwei der “best-of-three“-Viertelfinalserie musste sich der Aufsteiger dem TSV 1880 Wasserburg vor 1.000 Zuschauern in der Graf-Stauffenberg-Halle nach großem Kampf zum zweiten Mal geschlagen geben. Mit 88:77 (44:36) behielt der Titelfavorit die Oberhand und löste damit das Halbfinal-Ticket.</strong></p>
<p>„Natürlich ist es schade, dass wir uns nicht mit einem Sieg von unseren großartigen Fans verabschieden konnten. Aber ich denke, trotz der Enttäuschung über das Ausscheiden aus den Playoffs sollte der Stolz überwiegen, wenn man bedenkt, wo wir Mitte Februar standen und wo wir heute stehen. Als Aufsteiger und absoluter Außenseiter gegen den Branchenführer rauszugehen, ist beleibe keine Schande“, zog Headcoach Steffen Dauer unmittelbar nach Spielende ein erstes Saisonfazit. Nach dem 17. Spieltag und einer Niederlage gegen die Rhein-Main Baskets mit einem Bein bereits wieder in der zweiten Liga, hatte sich seine Mannschaft auf der Zielgeraden der regulären Spielzeit zu einer der positiven Überraschungen entwickelt – und darüber hinaus. Mit fünf Siegen aus den letzten fünf Hauptrundenspielen sicherten sich die Bambergerinnen nicht nur den Klassenerhalt, sondern rutschten nach dem Rückzug des finanziell angeschlagenen BV Wolfenbüttel Wildcats auch noch unverhofft in die Playoffs.</p>
<p>Auch der Verlauf der Playoff-Viertelfinalserie gegen den mit Profi- und Nationalspielerinnen gespickten TSV 1880 Wasserburg war so wohl von den wenigsten erwartet worden. In Spiel eins bereits nur knapp an einer faustdicken Überraschung vorbeigeschrammt, setzten die DJK-Damen dem sechsfachen Meister auch im zweiten Vergleich alles entgegen, was in ihrer Macht stand. Von Beginn an entwickelte sich in der stimmungsgeladenen Stauffenberg-Halle ein echter Playoff-Kampf, dessen auffälligste Akteurinnen eines nahezu ausgeglichenen ersten Viertels Binta Drammeh (8 Punkte) auf Bamberger und Anne Breitreiner (13) auf Wasserburger Seite waren. Trotz einiger Fehler im Abschluss und in der Verteidigung fand die Dauer-Truppe auch in der Folge meist eine Antwort, wenn die Gäste sich abzusetzen drohten. Durch einen 9:0-Lauf des TSV geriet man in der Schlussphase des dritten Durchgangs jedoch zweistellig ins Hintertreffen (47:59).</p>
<p>Auch davon ließen sich Jessica Miller &amp; Co. aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen, dem turmhohen Favoriten bis zur letzten Sekunde alles abzuverlangen. Bamberg verkürzte mit Beginn des Schlussabschnitts bis auf fünf Zähler, Wasserburg konterte, und Bamberg verkürzte wieder. Als Jessica Miller und die 17-jährige Alina Hartmann dann mit zwei Dreiern in Serie den 72:72-Ausgleich markierten und die herausragende Binta Drammeh wenig später zur 75:74-Führung traf, hielt es die Fans nicht mehr auf ihren Sitzen. Doch die Oberbayerinnen spielten in den letzten drei Minuten ihre gesamte Klasse und Routine aus: Ein 8:0-Lauf des Hauptrundenersten, eingeleitet von der starken Stina Barnert und abgeschlossen von Emma Cannon, besiegelte die zweite Niederlage für die DJK Brose Bamberg und damit das Viertelfinal-Aus.</p>
<p>„Wir haben alles versucht, konnten am Ende nach der kräftezehrenden Aufholjagd aber physisch nicht mehr dagegenhalten und haben unsere Würfe nicht getroffen. Eine Mannschaft wie Wasserburg zeichnet sich dann eben dadurch aus, dass sie das bestraft. Sie war in den zwei Spielen die bessere, das müssen wir akzeptieren. Dennoch haben wir uns nichts vorzuwerfen. Eine solche Leistung hat uns wohl niemand zugetraut. Ein großer Dank gilt unseren Fans, die schon in Wasserburg, vor allem aber heute einen fantastischen Rahmen geschaffen und uns viel Energie gegeben haben“, fiel die Bilanz von DJK-Headcoach Steffen Dauer nach dem letzten Spiel einer ereignisreichen Saison positiv aus.</p>
<p><strong>DJK Brose Bamberg:</strong> Drammeh (25), Miller (15), Young (15), Hartmann (11), Lohneiß T. (4), Benzio (3), Zeis (3), Gut (1), Beck, Münder, Sokman<br />
<strong>TSV 1880 Wasserburg:</strong> Cannon (27), Barnert (22), Breitreiner (20), Thoresen (8), Dalembert (4), Sten (4), Brunckhorst (3)<br />
<a href="http://www.dbbl.de/cms/?section=dbbl&amp;cmd=scouting&amp;subid=2030" target="_blank">Ausführliches Scouting</a></p>
<p><strong>Schiedsrichter:</strong> Bernd Pichl / Armin Mutapcic</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 1.000</p>
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		<title>An die Grenzen und darüber hinaus gehen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, ist den Korbjägerinnen der DJK Brose Bamberg bestens bekannt. Genauso wie sie bereits bewiesen haben, dass sie zu leisten imstande sind, was nur die wenigsten für möglich gehalten hätten. Ob dies auch gegen den TSV 1880 Wasserburg gelingt, der in der Playoff-Viertelfinalserie (“best-of-three“) mit 1:0 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, ist den Korbjägerinnen der DJK Brose Bamberg bestens bekannt. Genauso wie sie bereits bewiesen haben, dass sie zu leisten imstande sind, was nur die wenigsten für möglich gehalten hätten. Ob dies auch gegen den TSV 1880 Wasserburg gelingt, der in der Playoff-Viertelfinalserie (“best-of-three“) mit 1:0 in Führung liegt und somit Matchball hat, wird sich am Freitag ab 20.00 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle zeigen.</strong></p>
<p>Für ihren starken Auftritt in Wasserburg am vergangenen Sonntag bekamen die Bambergerinnen viel Lob und Anerkennung, unter dem Strich blieb jedoch eine bittere 68:71-Niederlage. „Wir hatten in der Schlussphase nach Fehlwürfen des Gegners zwei-, dreimal die Chance, den Ball zu kontrollieren, haben es aber leider nicht geschafft und den entscheidenden Treffer kassiert“, erinnert sich DJK-Trainer Steffen Dauer an die letzten Sequenzen des ersten Aufeinandertreffens, als Anne Breitreiner das 71:68 für den Titelfavoriten markierte und der letzte Versuch von Jessica Miller zur möglichen Verlängerung sein Ziel verfehlte. Trotz oder gerade wegen der knapp verpassten Sensation bremst Dauer jedoch die Euphorie: „Wenn wir sehen, wo wir noch vor ein paar Wochen standen, muss man in der Erwartungshaltung realistisch bleiben. Um die Wasserburgerinnen, die sich steigern und uns mit Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen werden, noch einmal zu ärgern, müssen wir ans Limit gehen.“</p>
<p>Lösen wollen die Bambergerinnen diese Aufgabe als Team. Erst recht, nachdem Topscorerin Janae Young (16,3 Punkte pro Partie) das Mittwochstraining aufgrund von Knieproblemen abbrechen musste und offen ist, ob beziehungsweise inwieweit die US-Amerikanerin zur Verfügung stehen wird. Ansonsten kann Dauer aus dem Vollen schöpfen und wird dies gegebenenfalls auch müssen, um seinen Langzeitarbeiterinnen längere Verschnaufpausen zu geben. „Wir werden alle Kräfte mobilisieren müssen, um an die erste Halbzeit aus Spiel eins anknüpfen zu können, was Reboundarbeit, Defensivverhalten und schnelle Ballbewegung für gute Entscheidungen in der Offensive anbelangt.“ Taktische Veränderungen zur besseren Kontrolle von TSV-Centerspielerin Emma Cannon, die mit 34 Punkten und 21 Rebounds zum Auftakt kaum zu halten war, wird es unterdessen wohl nicht geben. „Sie ist eine absolute Ausnahmespielerin, aber der Gegner hat zu viele gute Optionen, als dass wir uns auf Emma Cannon fokussieren könnten“, weiß Dauer um die Qualitäten der verbliebenen fünf Nationalspielerinnen – Katharina Fikiel wird aufgrund einer Knochenhautentzündung im Mittelfuß ausfallen – im Wasserburger Aufgebot.</p>
<p>Zusätzliche Energie erhofft sich der Aufsteiger im Heimspiel gegen den Branchenprimus von seiner immer größer werdenden Fangemeinde. „Die Schlachtenbummler aus Oberfranken verwandelten dieses Viertelfinalspiel in ein Heimspiel und kauften den sonst so lautstarken Oberbayern aus Wasserburg den Schneid ab“, kommentierte das Regional Fernsehen Oberbayern am Sonntag, als die mitgereisten DJK-Anhänger in der Badria-Halle den Ton angaben. In der Graf-Stauffenberg-Halle werden sie diesmal deutlich in der Überzahl sein. „Am Freitag erwarten uns über 1.000 Fans und eine hochmotivierte Mannschaft, die ein drittes Spiel erzwingen wollen. Wir werden uns steigern müssen, wenn wir in Franken gewinnen wollen“, prophezeite TSV-Headcoach Bastian Wernthaler nach der ersten Begegnung. Eine Vorhersage, der man von Bamberger Seite nur allzu gern gerecht werden will.</p>
<p><strong>Der Eintrittspreis beträgt 6 Euro (ermäßigt 3 Euro). Tickets sind an der Tageskasse erhältlich. Die Dauerkarte der DJK Brose Bamberg behält auch in den Playoffs ihre Gültigkeit. Dauerkartenbesitzer der Brose Baskets zahlen den ermäßigten Kartenpreis.</strong></p>
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		<title>Haushohem Favoriten alles abverlangt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 17:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erhobenen Hauptes, aber mit leeren Händen sind die Bundesliga-Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg von ihrem ersten Playoff-Viertelfinalspiel aus Wasserburg zurückgekehrt. Mit dem letzten Wurf hatte die Mannschaft von Trainer Steffen Dauer die Chance, den klaren Favoriten in die Verlängerung zu zwingen, musste sich letztlich jedoch knapp mit 68:71 (38:27) geschlagen geben. Das zweite Duell der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erhobenen Hauptes, aber mit leeren Händen sind die Bundesliga-Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg von ihrem ersten Playoff-Viertelfinalspiel aus Wasserburg zurückgekehrt. Mit dem letzten Wurf hatte die Mannschaft von Trainer Steffen Dauer die Chance, den klaren Favoriten in die Verlängerung zu zwingen, musste sich letztlich jedoch knapp mit 68:71 (38:27) geschlagen geben. Das zweite Duell der “best-of-three“-Serie findet am Freitag (20.00 Uhr) in Bamberg statt.</strong></p>
<p>Dann, so versicherte Steffen Dauer trotz der ersten Enttäuschung über die Niederlage, „werden wir alles versuchen, um die Serie in eigener Halle mit der Unterstützung unserer Fans im Rücken auszugleichen“. Viel fehlte nicht, und die Bambergerinnen wären mit 1:0 in Führung gegangen. „Schlussendlich war es ein Angriff“, konstatierte Dauer, „aber der letzte Wurf ist leider nicht gefallen. Das einzige, was heute nicht gestimmt hat, war das Ergebnis. Wir haben den Gegner 40 Minuten lang voll gefordert, aber leider den Kürzeren gezogen.“ Dass das knappste Endresultat zum Viertelfinal-Auftakt dem Duell zwischen dem Hauptrunden-Ersten und dem -Achten entstammen würde, war nicht unbedingt zu erwarten. Entsprechend verhalten quittierte das Wasserburger Publikum die Leistung der prominent besetzten Gastgeberinnen, die es insbesondere einer überragenden Emma Cannon (34 Punkte/21 Rebounds) unter den Körben zu verdanken hatten, dass sie in der zweiten Halbzeit den Kopf aus der Schlinge ziehen konnten.</p>
<p>Die ersten 20 Minuten gehörten klar den DJK-Damen, die nach drei Dreiern ihrer Kapitänin Jessica Miller die Führung übernahmen (9:6) und bis Ende des dritten Viertels behaupteten. Mit dem Selbstvertrauen aus fünf Siegen in Folge im Angriff und hoher Intensität in der Verteidigung hielt der Aufsteiger um die starke Janae Young (12 Punkte und 10 Rebounds in der ersten Hälfte) den Meisterschaftsfavoriten stets auf Distanz und erarbeitete sich bis zur Pause einen zweistelligen Vorsprung (38:27). „Wir hatten nichts zu verlieren und sind mit einem Lauf hierher gekommen, konnten in der zweiten Halbzeit aber vor allem unter den Körben nicht mehr dagegenhalten. Nichtsdestotrotz haben wir uns nichts vorzuwerfen“, meinte Dauer, dessen Truppe sich auch von einem Rückstand vor dem Schlussviertel nicht aus dem Konzept bringen ließ. Wasserburg forcierte das Inside-Spiel gegen die foulbelastete DJK-Centerin Brett Benzio, doch Binta Drammeh führte ihr Team bei noch einer Minute auf der Uhr wieder bis auf 68:69 heran. Der entscheidende Treffer ging dann ausgerechnet auf das Konto der sonst blassen Anne Breitreiner, die mit all ihrer Routine zum Korb zog und erfolgreich abschloss, während der letzte Bamberger Versuch sein Ziel verfehlte.</p>
<p>Die Heimfahrt traten die Bambergerinnen somit mit einer gewissen Ernüchterung ob des verpassten Coups an, aber auch mit dem Wissen, dem Titelanwärter Nummer eins ernsthaft Paroli bieten zu können. Regenerieren und auf das zweite Aufeinandertreffen vorbereiten heißt es nun für die Mannschaft, die sich in den letzten Wochen von einem Fast-Absteiger zu einer der positiven Überraschungen in dieser Spielzeit entwickelte. Die 20 mitgereisten Fans honorierten es mit lautstarker Anfeuerung vor, während und nach dem Spiel. Dieser Rückhalt soll am Freitag um 20.00 Uhr in der heimischen Graf-Stauffenberg-Halle dabei helfen, die Serie auszugleichen und ein entscheidendes drittes Spiel zu erzwingen.</p>
<p><strong>Der Eintrittspreis beträgt 6 Euro (ermäßigt 3 Euro). Tickets sind an der Tageskasse erhältlich. Die Dauerkarte der DJK Brose Bamberg behält auch in den Playoffs ihre Gültigkeit. Dauerkartenbesitzer der Brose Baskets zahlen den ermäßigten Kartenpreis.</strong></p>
<p><strong>TSV 1880 Wasserburg:</strong> Cannon (34), Barnert (13), Sten (13), Breitreiner (6), Thoresen (3), Dalembert (2), Brunckhorst, Fikiel, Gray<br />
<strong>DJK Brose Bamberg:</strong> Drammeh (17), Young (17), Hartmann (12), Miller (12), Benzio (4), Lohneiß T. (4), Zeis (2), Beck, Gut, Münder<br />
<a href="http://www.dbbl.de/cms/?section=dbbl&amp;cmd=scouting&amp;subid=2029" target="_blank">Ausführliches Scouting</a></p>
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		<title>“Weiteren Schritt nach vorne machen“</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inspirazione</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach 17 Jahren startet am Sonntag (16.00 Uhr) wieder eine Bamberger Damen-Basketball-Mannschaft in die Playoffs der höchsten deutschen Spielklasse. 1996 ging die Brugmann DJK Don Bosco Bamberg als Tabellenachter gegen den haushohen Favoriten BTV 1846 Wuppertal ins Rennen. Mit Ausnahme des Teamnamens ist die Situation 17 Jahre später die gleiche: Die DJK Brose Bamberg gastiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach 17 Jahren startet am Sonntag (16.00 Uhr) wieder eine Bamberger Damen-Basketball-Mannschaft in die Playoffs der höchsten deutschen Spielklasse. 1996 ging die Brugmann DJK Don Bosco Bamberg als Tabellenachter gegen den haushohen Favoriten BTV 1846 Wuppertal ins Rennen. Mit Ausnahme des Teamnamens ist die Situation 17 Jahre später die gleiche: Die DJK Brose Bamberg gastiert zum Auftakt als klarer Außenseiter beim Branchenprimus TSV 1880 Wasserburg.</strong></p>
<p>Seit dem 24. November des Vorjahres oder – anders formuliert – 13 Spielen sind die Oberbayerinnen in der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) ungeschlagen. So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die Fans und Beobachter der Szene in den einschlägigen Internetforen keinen Herausforderer sehen, der die Mannschaft des ehemaligen Bundestrainers Bastian Wernthaler auf dem Weg zum Titelgewinn stoppen könnte. Zu übermächtig erscheint das Wasserburger Aufgebot um das Spitzenduo Cannon/Breitreiner, das gemeinsam im Schnitt über 35 Punkte pro Partie erzielt. Dahinter reihen sich drei deutsche Nationalspielerinnen (Katharina Fikiel, Stina Barnert und Svenja Brunckhorst) sowie eine finnische (Tiina Sten) ein, gefolgt von der erfahrenen Kapitänin Rebecca Thoresen. Seit 2007 geht die gebürtige Australierin mit maltesischem Pass am Inn auf Korbjagd und ist damit die dienstälteste Akteurin in Reihen des TSV. „Alleine der Blick auf die Tabelle zeigt die Qualität des Gegners mehr als deutlich“, weiß DJK-Trainer Steffen Dauer, der sich mit seinem Team trotz der klar geregelten Kräfteverhältnisse aber nicht verstecken will: „Auch wenn wir unverhofft die Playoffs erreicht haben, wollen wir auf den letzten fünf Wochen aufbauen, unsere bestmögliche Leistung abrufen und einen weiteren Schritt nach vorne machen.“</p>
<p>Nachdem Binta Drammeh nach ihrer im letzten Hauptrundenspiel erlittenen Knieverletzung und zehn Tagen Trainingspause von den Ärzten grünes Licht bekommen hat, kann das Bamberger Trainergespann in der ersten Begegnung der “best-of-three“-Viertelfinalserie aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben gut trainiert, die Spielerinnen ziehen voll mit und freuen sich auf die Playoffs“, berichtet Dauer. Worauf es gegen den vermeintlich übermächtigen Kontrahenten ankommen wird, haben die beiden Aufeinandertreffen in der Hauptrunde gezeigt. Während in der Hinrunde in Bamberg trotz der am Ende zweistelligen Differenz (65:76) lange eine Sensation in der Luft lag, ließen die Wasserburgerinnen in eigener Halle nach schwacher erster Halbzeit die Muskeln spielen und sorgten im dritten Viertel für die Entscheidung (72:59). „Wir haben uns zweimal ordentlich verkauft, müssen die eine oder andere Sache aber besser machen. Dazu gehört, dass wir trotz unserer körperlichen Nachteile im Rebound gut arbeiten und keine zweiten Wurfchancen zulassen“, greift Dauer einen entscheidenen Faktor heraus.</p>
<p>Eine, die den Gegner aus dem Effeff kennt, ist die gebürtige Wasserburgerin Katharina Gröger. Zuletzt schnürte die erst 23-jährige Spielmacherin 2007 die Basketballschuhe in der Bundesliga für den TSV und feierte am Ende den Doublegewinn. Anschließend hatte sie lange Zeit mit Kniebeschwerden zu kämpfen und lief in der Regionalliga für ihren Heimatverein auf, ehe 2011 der Wechsel nach Bamberg folgte. Die Rückkehr in die DBBL blieb ihr nach einer Operation im vergangenen Oktober jedoch verwehrt. Aufgrund einer langwierigen Fußverletzung verpasste sie die laufende Spielzeit komplett. Am Mittwochabend erst absolvierte die BWL-Studentin ihr erstes Training nach elfmonatiger Leidenszeit. Dennoch wird sie das Team am Sonntag ebenso wie gut 20 Fans begleiten. Anmeldungen zur Auswärtsfahrt (8 Euro pro Person) sind weiterhin über das Online-Formular unter <a href="http://www.djk-brose-bamberg.de/auswaertsfahrten">www.djk-brose-bamberg.de/auswaertsfahrten</a> möglich. Abfahrt des Fanbusses ist am Sonntag um 10.00 Uhr am Parkplatz der Graf-Stauffenberg-Halle.</p>
<p>Auf der offiziellen Webseite der DBBL (<a href="http://www.dbbl.de">www.dbbl.de</a>) wird die Partie der beiden Mannschaften mit den aktuell längsten Siegesserien in der Liga ab 16.00 Uhr im kostenlosen Livestream zu sehen sein. Bewegte Bilder zeigt außerdem das Bayerische Fernsehen am Sonntagabend zwischen 22.45 Uhr und 23.00 Uhr in seinem Magazin “Sport in Bayern“.</p>
<p><strong>Spiel zwei der Serie gegen den TSV 1880 Wasserburg findet am Freitag, den 12. April, um 20.00 Uhr in Bamberg statt. Der Eintrittspreis beträgt 6 Euro (ermäßigt 3 Euro). Tickets sind an der Tageskasse erhältlich. Die Dauerkarte der DJK Brose Bamberg behält auch in den Playoffs ihre Gültigkeit. Dauerkartenbesitzer der Brose Baskets zahlen den ermäßigten Kartenpreis.</strong></p>
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